UA Edward II. (A. Strauch/Marlow)

UA Edward II. (A. Strauch/Marlow)

Queen

EDWARD II.
A Royal Tragedy

nach Christopher Marlowe
Comic Opera für extravaganten Männerchor
von Alexander Strauch (Musik/Text)

Premiere (Uraufführung)
in Irland:
Samstag, 14. Juni 2014 um 17.30 Uhr im Helix Theatre, Dublin

Cast

Musikalische Leitung/Libretto: Alexander Strauch

Texte des Erzählers: Christopher Robson, Martina Veh, Torsten Westphal,

Martin Röhrs, Benjamin Merkler, Nikolaus Maier

Ensemble: Philhomoniker, Schwuler Chor München e.V.

Frank Selzle am Flügel
Ks. Christopher Robson als Erzähler

Inszenierung/Konzept
: Martina Veh
Ausstattung/Konzept: Nikolaus Maier

Video: Gerhard Huber/Wolfgang Scherer/Nikolaus Maier
Foto: Martin Rothfelder

MY POINT OF VIEW

Premiere in new version (German World Premiere) in Germany:

Black Box at the Gasteig, Munich:

Saturday, 7 March 2015

Sunday, 8 March 2015
Monday, 9 March 2015

Comic Opera, a new genre:
Having presented music shows and staged revues at home and abroad for twenty-five years, and most recently performing an adaptation of Handel's opera Julius Caesar – Headless in Egypt (presented at the Edinburgh Festival in 2012 and awarded 4 stars by the press as "brilliantly humorous and most of all fun") featuring the original arias and new compositions, their musical director Alexander Strauch has written a completely new composition based on another classic work. The source material is the play "Edward II" by Christopher Marlowe, written around 1590, which served Strauch as the basis for his libretto.

The direction was taken on by Martina Veh, as in several previous productions, and together with the set design by Nikolaus Maier she created a distinctive stage aesthetic that defines a novel form of "comic opera for choir": a comic-strip-style realisation of a classic subject using the simple means of a costume worn on the body, which simultaneously functions as both set design and – through highly versatile use – costume design.

A narrator, the Joker (Christopher Robson), guides the audience through the entire story as a projected head on the Joker playing card.


Synopsis:
Edward II would rather have been the Queen of England than a quarrelsome, combative warrior. His childhood friend Piers Gaveston, a young, DEVILISHLY handsome French minor nobleman, had filled Edward's head with fanciful ideas and had ingratiated himself with Edward out of greed and a hunger for status. Edward's father, the King of England, had absolutely no appreciation for the disposition of his heir to the throne.

He promptly deported the troublemaker back to France and urged his son to channel his energies into a more fruitful field of activity: Isabella, daughter of the King of France, his future wife.

As fate would have it, the old king suddenly fell ill and died.


Edward II is now King and immediately summons his French toy boy back to the English court. This greatly displeases the ambitious lords and nobles – in particular the royal treasurer Bishop Langton: the last thing they need at court is this Gaveston, a greedy little frog-leg-munching upstart who only gets in the way of their schemes. But Edward is determined! So is Isabella! Furious, she takes a lover: Roger Mortimer, and recruits an army.

Oh dear – A grand, heartless game of cards. Lucky is the one who holds the Joker.



Supported by
the City of Munich

A production by the Philhomoniker, Schwuler Chor München e.V.

Premiere in neuer Version (Deutsche Uraufführung) in Deutschland:

Black Box im Gasteig, München:

Samstag, 7. März 2015

Sonntag, 8. März 2015
Montag, 9. März 2015

Comic-Opera, ein neues Genre:
Nachdem sie seit fünfundzwanzig Jahren im In- und Ausland Musik-Shows und inszenierte Revuen zeigen und zuletzt eine Adaption der Händel Oper Julius Cäsar – Kopflos in Ägypten (2012 auf dem Edinburgh Festaival mit 4 Sternen von der Presse ausgezeichnet als „ birilliantly humorous and most of all fun“) mit den originalen Arien und neuen Kompositionen aufführten, hat ihr musikalischer Leiter Alexander Strauch eine komplette Neukomposition auf einen weiteren Klassiker verfasst. Es handelt sich um das Theaterstück „Edward II“ von Christopher Marlow, das dieser um 1590 geschrieben hat, das Strauch als Libretto-Vorlage diente.

Die Inszenierung übernahm, wie schon in anderen Stücken zuvor, Martina Veh und schuf durch die Ausstattung von Nikolaus Maier eine spezielle Bühnenästhetik, die eine neuartige Form der „Comic-Oper für Chor“ ausmacht: eine Comic strip-hafte Umsetzung eines klassischen Stoffes mit den einfachen Mitteln eines am Körper getragenen Kostümbildes, das gleichzeitig sowohl Bühnenbild als auch - durch höchst variablen Einsatz - Kostümbild ist.

Ein Erzähler, der Joker (Christopher Robson), führt als projizierter Kopf auf der Joker-Spielkarte durch die ganze Geschichte.


Inhalt:
Edward II. wollte lieber die Königin von England werden, als ein streitbarer, kämpferischer Krieger. Sein Jugendfreund Piers Gaveston, ein junger, VERDAMMT gut aussehender französischer Klein-Adeliger, hatte Edward Flausen in den Kopf gesetzt und sich geldgierig und geltungssüchtig an Edward herangemacht. Edwards Vater, der König von England, fand gar keinen Gefallen an der Veranlagung des Thronfolgers.

Er deportierte kurzer Hand den Stein des Anstoßes zurück nach Frankreich und legte seinem Sohn nahe, seine Energien in ein fruchtbareres Beschäftigungsfeld zu stecken: Isabella, Tochter des Königs von Frankreich, seine künftige Gattin.

Wie das Schicksal so spielt, erkrankte der alte König plötzlich und starb.


Edward II. ist nun König und holt umgehend seinen french toy boy an den englischen Hof zurück. Dies macht die ehrgeizigen Edelmänner und Adeligen - besonders den königliche Schatzmeister Bischof Langton – überaus ungehalten: Das letzte was sie am Hof brauchen ist dieser Gaveston, ein gieriger kleiner Frosch-Schenkel-Fresser-Wichtigtuer, der ihren Machenschaften nur in die Quere kommt. Doch Edward ist entschlossen! Isabella auch! Verärgert nimmt sie sich einen Liebhaber: Roger Mortimer und rekrutiert eine Armee.

Oh je - Ein großes, herzloses Kartenspiel. Glücklich, wer den Joker hat.



Gefördert von
der Landeshauptstadt München

Eine Produktion der Philhomoniker, Schwuler Chor München e.V.

Video

PRESS

Ein Erzähler, der Joker (Christopher Robson), führt als projizierter Kopf auf der Joker-Spielkarte durch die ganze Geschichte.


Inhalt:
Edward II. wollte lieber die Königin von England werden, als ein streitbarer, kämpferischer Krieger. Sein Jugendfreund Piers Gaveston, ein junger, VERDAMMT gut aussehender französischer Klein-Adeliger, hatte Edward Flausen in den Kopf gesetzt und sich geldgierig und geltungssüchtig an Edward herangemacht. Edwards Vater, der König von England, fand gar keinen Gefallen an der Veranlagung des Thronfolgers.

Er deportierte kurzer Hand den Stein des Anstoßes zurück nach Frankreich und legte seinem Sohn nahe, seine Energien in ein fruchtbareres Beschäftigungsfeld zu stecken: Isabella, Tochter des Königs von Frankreich, seine künftige Gattin.

Wie das Schicksal so spielt, erkrankte der alte König plötzlich und starb.


Edward II. ist nun König und holt umgehend seinen french toy boy an den englischen Hof zurück. Dies macht die ehrgeizigen Edelmänner und Adeligen - besonders den königliche Schatzmeister Bischof Langton – überaus ungehalten: Das letzte was sie am Hof brauchen ist dieser Gaveston, ein gieriger kleiner Frosch-Schenkel-Fresser-Wichtigtuer, der ihren Machenschaften nur in die Quere kommt. Doch Edward ist entschlossen! Isabella auch! Verärgert nimmt sie sich einen Liebhaber: Roger Mortimer und rekrutiert eine Armee.

Oh je - Ein großes, herzloses Kartenspiel. Glücklich, wer den Joker hat.



Gefördert von
der Landeshauptstadt München

Eine Produktion der Philhomoniker, Schwuler Chor München e.V.